Glossar    
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Lean Production
5W
3M-Konzept
3Mu-Checkliste
4M-Checkliste
6S
7W-Checkliste
Adressierung und Stellflächen
Andon-Board
Autonomation
Band-Stop-Konzept
Chaku Chaku
FIFO-Prinzip
Fill-Up-Prinzip
Folgeprüfung
Gemba
Glättung
Gruppenarbeit
Hancho
Heijunka
Hoshin Kanri
Internes Kunden-Lieferanten-Verhältnis
Jidoka
Just in Time - Konzept
Kaikaku
Kaizen
Kanban-Steuerung
Kundenorientierung
LIFO-Prinzip
Milkrun-Prinzip
Mitarbeiterorientierung
Mixed-Model-Production
Mizusumashu
Muda
Multi-Machine/Process-Handling
Mura
Muri
Nivellierung und Glättung der Produktion
One-Piece-Flow
PDCA-Zyklus - Strategie des Problemlösens
Point Photography
Poka Yoke
Policy Deployment
PULL-Steuerung
PUSH-Steuerung
Qualitätszirkel
Segmentierung
Seiketsu
Seiri
Seisô
Sensei
Shitsuke
Shojinka - Flexible Mitarbeiterschaft
Shûkan
Single Minute Exchange of Die (SMED)
Standardisierung (Standard-Arbeitsblätter)
Supermarkt
Syncronous Production System
Taktzeit
Total Productive Maintenance (TPM)
U-Layout
Verschwendung (muda)
Visuelles Management
Wert/Wertstrom
Wertstromdesign
Zykluszeit
Internes Kunden-Lieferanten-Verhältnis
Die Methoden internes Kunden-Lieferanten-Verhältnis sowie Selbstprüfung (Selbstkontrolle) und Folgeprüfung (Folgekontrolle) im Rahmen des Lean Managements verfolgen ein ähnliches Ziel; die Erreichung einer Null-Fehler-Qualität, die Minimierung der Fremdkontrollkosten sowie eine Steigerung der Mitarbeitermotivation durch Erweiterung des Arbeitsbereiches (Identifikation mit der Aufgabendurchführung und Ergebnisverantwortung).
Im Zuge der Denkweise interner Kunden und Lieferanten werden jedem Mitarbeiter (Lieferant) die Anforderungen desjenigen, der die von ihm erzeugten Leistungen empfängt (Kunde) umfassend bekannt gemacht, so dass er sich kundengerecht und somit qualitätsgerecht verhalten kann und dem nachfolgenden Prozessschritt in der Wertschöpfungskette nur qualitativ hochwertige, fehlerfrei Produkte, Bauteile etc. als Grundlage liefern kann.
Auf diese Weise entstehen sog. kleine Regelkreise bei denen der Mitarbeiter durch die Selbstprüfung mit in den Qualitätssicherungsprozess einbezogen wird und selber die Verantwortung für sein Arbeitsergebnis trägt. Das Prinzip der Selbstprüfung wird durch die Folgeprüfung erweitert, die auf eine weitere Reduktion der möglichen Fehlerquellen durch das "durch andere Augen"-Prinzip abzielt. Dabei führt der in der Wertschöpfungskette nachfolgende Mitarbeiter eine Sicht- und Funktionsüberprüfung der Produkte oder Bauteile im Sinne einer 100%-Kontrolle durch.


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